JugendleiterInnenqualifikation 2018/2019

Jugendleiterquali erfolgreich abgeschlossen

Ausbildung neuer Jugendleiterinnen erfolgreich abgeschlossen

 

6 Teilnehmerinnen haben bei der Jugendleiterausbildung im Schuljahr 2018/19 teilgenommen. Sie haben dabei viele Erfahrungen gesammelt um vor Ort kompetent Jugendgruppen leiten zu können.

 

Wie auch schon in den letzten Jahren führte das Katholische Jugendreferat Schwäbisch Hall eine Jugendleiterqualifizierung - in Kooperation mit den beiden Dekanaten Hohenlohe und Mergentheim - durch.

Dieser Ausbildungskurs ist in 3 Ausbildungsteile und einen Projekttag unterteilt und umfasst insgesamt 10 Ausbildungstage. In dieser Zeit wurden alle zum Erhalt der Jugendleiterkarte (Juleica) notwendigen Einheiten (außer dem Erste-Hilfe-Kurs) vermittelt. Die Kursteile fanden im evangelischen Freizeitheim in Braunsbach statt.

Beim ersten Kursteil vom 28. bis 30. September 2018 konnten die Teilnehmer sich mit ihrer eigenen Person, ihrem Auftreten in der Gruppe, und ihrer eigenen Spiritualität beschäftigen.  Erste Pädagogische Grundlagen, Spielepädagogik wurden behandelt und die Teilnehmerinnen konnten erste Erfahrungen mit Impulsen und Anschuggerlen machen.

Während den beiden folgenden Kursteilen (23. bis 25. November und 14. bis 16. Dezember 2018) waren die Teilnehmer für die unterschiedlichen Anschuggerle und Impulse selbst verantwortlich. Thematisch wurden weitere pädagogische Grundlagen vermittelt und vertieft. Erlebnispädagogik, Vorbereitung und Durchführung von Gruppenstunden, Kommunikation und Möglichkeiten der Konfliktbewältigung seien hier als Beispiel genannt.

Ein weiterer wichtiger Punkt war das Thema "Projektarbeit" bei dem es um die gemeinsame Findung eines Projektthemas, die Planung und Durchführung von Projekten geht, da die Gruppe als gesamtes noch ein gemeinsames Abschlussprojekt in Eigenregie durchführen durfte.

Die Gruppe entschied sich dafür, am 02. März 2019 bei dem Faschingsumzug in Bühlerzell teilzunehmen und dort mit einem eigenen Wagen mit einer Friedenstaube für Frieden und Vielfalt zu demonstrieren. Um das Projekt vorzubereiten hatten die Teilnehmerinnen noch zwei weitere Vorbereitungstreffen selbst organisiert.

Es war ihnen wichtig, dass keine Süßigkeiten verteilt werden und kein Verpackungsmüll entsteht. Sie verteilten stattdessen "Friedenssprüche" an die Zuschauer, um diese für das Thema zu sensibilisieren, was von einigen Zuschauern auch sehr positiv aufgenommen wurde.

Bei der Abschlussbesprechung wurde das Projekt als voller Erfolg gewertet und Dekanatsjugendreferent Thorsten Wassermann überreichte die wohlverdienten Zertifikate an die Teilnehmerinnen.